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Malteser Hospizdienste Dortmund

Presse / Berichte

Herzlich willkommen! Wir freuen uns auf Ihre Fragen und beantworten sie gerne - telefonisch, per E-Mail oder auch im direkten Gespräch bei uns oder Ihnen.


Ein gelungenes Familienfest!

v.l. hinten: Manfred Sauer (Bürgermeister der Stadt Dortmund), N.N., Claudia Tekampe (Leiterin Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst Dortmund), Familie Tiefenhoff, Karin Budde (Koordinatorin Kinder- und Jugendhospizdienst Dortmund), Elke Rath-Kleff (Koordinatorin Besuchsdienst), Monika Jost (Leitung Malteser Hospizdienste Dortmund), Maria Längert (Kinder-Trauerbegleiterin), Annika Dönhoff (Studentin im Praxissemester)
Foto: Bettina Brökelschen
Grußwort durch Bürgermeister Manfred Sauer
Foto: Michael Schündelen
Begrüßung durch die Leiterin des Malteser Kinder- und Jugendhospizdienstes Claudia Tekampe
Foto: Bettina Brökelschen
bunte Glücksräder: "Was bedeutet Glück für mich?"
Monika Jost (Leitung Malteser Hospizdienste Dortmund) im Gespräch mit Wolfgang Penning (Stellvertretender Diözesanleiter des Malteser Hilfsdienstes e. V. in der Erzdiözese Paderborn) und Manfred Sauer (Bürgermeister der Stadt Dortmund)
Foto: Bettina Brökelschen
Kinderschminken durch den Pido-Club
Foto: Bettine Brökelschen
Infostand der Malteser Hospizdienste gemeinsam mit den Maltesern Dortmund.
Foto: Bettina Brökelschen
Bürgermeister Sauer im Gespräch mit der ehemaligen Leitung und Initiatorin des Malteser Kinderhospizdienstes Monika Nick und der aktuellen Leitung der Malteser Hospizdienste Monika Jost.
Foto: Bettina Brökelschen
tanzen zur Musik der Musikschule MUSE, gemeinsam mit den Clowninnen und Professor Maxwell (Hund)
Foto: Claudia Tekampe
Viel Spaß hatten die Kinder mit den Clowninnen und der Musik der Musikschule MUSE.
Foto: Claudia Tekampe
Wolfgang Penning (Stellvertretender Diözesanleiter des Malteser Hilfsdienstes e. V. in der Erzdiözese Paderborn), Manfred Sauer (Bürgermeister der Stadt Dortmund), Andreas Bierod (Diözesangeschäftsführer der Malteser Diözesangeschäftsstelle Paderborn)
Foto: Bettina Brökelschen

Musik, fröhliches Stimmengewirr, lachende und spielende Kinder. Erwachsene, die bei Kaffee und Kuchen den Kindern zuschauen, sich unterhalten oder selbst künstlerisch tätig werden. Wer am Freitagnachmittag auf der Kampstraße unterwegs war konnte sich selbst ein Bild vom bunten Fest machen, das der Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst Dortmund anlässlich seines 10jährigen Bestehens feierte.

Nach dem Grußwort durch den Bürgermeister Manfred Sauer und der Begrüßung durch die Leiterin des Kinder- und Jugendhospizdienstes Claudia Tekampe wurde das Fest musikalisch von der Musikschule MUSE aus Dortmund eröffnet. Glückwünsche aus der Diözese Paderborn überbrachte Diözesangeschäftsführer Andreas Bierod mit dem Vergleich, dass die Ehrenamtlichen des Kinder- und Jugendhospizdienstes wie Ritter seien, die gegen die Drachen unserer Zeit kämpfen und den Familien auch in schweren Zeiten zur Seite stehen.

Neben Kinderschminken durch Mitarbeiterinnen von Pido, Kaffee und Kuchen und gutem Dortmunder Wasser vom DEW-Wassermobil gab es auch die Möglichkeit, ein eigenes Glücksrad zu gestalten. Was Glück bedeutet konnte dabei jeder für sich überlegen und die vielen bunten Räder zeigen, wie vielfältig die Antwort auf die Frage „Was bedeutet Glück für mich?“ ist.

Zwei Clowninnen animierten zum Spielen, tanzen und Spaß haben. Es machte große Freude zu sehen, wie viele Menschen sich extra für dieses Fest auf den Weg in die Innenstadt gemacht haben. Aber auch viele Passanten, die nur zufällig vorbei kamen machten gerne eine Pause, lauschten der Musik oder informierten sich über die Arbeit der Malteser in Dortmund.

Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern und allen, die mit uns diesen Tag gefeiert haben!


Claudia Tekampe
Leiterin Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst

 

 


Hospiz Freundeskreis St. Christophorus e.V. wählt neuen Vorstand

Der neu gewählte Vorstand des Hospiz-Freundeskreises St. Christophorus e.V. (v.l.) Almut Ledwig (Schriftführerin), Martina Köhler-Kranich (stellvertretende Vorsitzende), Wolfgang Penning (1. Vorsitzender), Lars Wilger (Kassenwart), Gisela Loose, Elisabeth Brand (Schirmherrin), Monika Jost (Leitung Hospizdienste)
Herr Wolfgang Penning, Rechtsanwalt und Notar berichtet den Förderern des Hospiz-Freundeskreises über die rechtlichen Aspekte einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht


Bei seiner diesjährigen Mitgliederversammlung hat der Hospiz Freundeskreis St. Christophorus e.V. mit Martina Köhler-Kranich eine neue stellvertretende Vorsitzende gewählt. „Ich möchte für den Hospiz Freundeskreis neue Fördermitglieder gewinnen um die Arbeit der Malteser Hospizdienste Dortmund noch besser unterstützen zu können.“ antwortet Frau Köhler-Kranich auf die Frage nach Ihrer Motivation.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung hielt der Vorsitzende Wolfgang Penning einen Vortrag über die wichtigen rechtlichen Aspekte bei einer Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht. Der Hospiz Freundeskreis St. Christophorus unterstützt seit bereits 21 Jahren die Arbeit der Malteser Hospizdienste St. Christophorus in Dortmund. Die regelmäßigen Mitgliedsbeiträge bilden einen wichtigen finanziellen Grundstock für die Arbeit der Malteser Hospizdienste in Dortmund. Wenn Sie die Arbeit der Malteser Hospizdienste durch einen regelmäßigen Mitgliedsbeitrag unterstützen möchten wenden Sie sich an uns. Informationen erhalten Sie telefonisch unter 0231-8632902.


13.000 Euro für ambulanten Kinderhospizdienst

13.385 Euro hat der Malteserladen unter Leitung von Beatrix Reuter (l.) in 2015 erwirtschaftet und an den Malteser Kinder- und Jugendhospizdienst ausgeschüttet. Darüber freuen sich Monika Jost (r.), Leiterin der Malteser Hospizdienste, und Claudia Tekampe (2.v.l.), Leiterin des Kinder- und Jugendhospizdienstes, zusammen mit den ehrenamtlichen Verkäuferinnen Ulla Miede, Ulrike Edelmann-Büse, Bettina Lünemann, Brigitte Pollakowski. Foto: Malteser/Kaiser

Dortmund. Wer im Malteserladen am oberen Westenhellweg kauft, hilft damit direkt einem anderen Menschen, der gerade Hilfe braucht. Denn ein Teil des Verkaufserlöses fließt in regionale Sozial- und Hilfsprojekte der Malteser. 13.385 Euro – dieser stolze Betrag ist im Jahr 2015 allein für die Kinder- und Jugendhospizarbeit der Malteser Hospizdienste St. Christophorus zusammengekommen. Von dem Geld profitieren jetzt lebensverkürzt erkrankte Kinder, Jugendliche und ihre Familien.
Beatrix Reuter, Projektleiterin des Ladens, erklärt das Konzept: „Alle Waren, die hier verkauft werden, sind gespendet. Es handelt sich um hochwertige Artikel aus zweiter Hand oder um Neuware. Wir bereiten diese bei Bedarf auf, bevor sie in den Verkauf gehen.“ Kunden können dann an der Kasse selbst entscheiden, welches soziale Projekt sie mit ihrem Kauf unterstützen möchten. Viele Kunden haben im vergangenen Jahr den ambulanten Kinderhospizdienst ausgewählt.
„Meinen großen, großen Dank an all diejenigen, die dazu beigetragen haben“, sagt Monika Jost, Leiterin der Malteser Hospizdienste St. Christophorus. „Danke sage ich den Bürgerinnen und Bürgern, die im Malteserladen ihre Spenden abgeben. Danke sage ich denjenigen, die diese Waren gekauft haben. Und natürlich gilt der Dank den vielen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Malteserladens.“

Spende ermöglicht mehr ambulante Hospiz-Angebote
Das Geld werde beispielsweise für den Ausbau der Kindertrauerbegleitung verwendet, erläutert Claudia Tekampe, Leiterin des Bereichs Kinder- und Jugendhospizdienste bei den Maltesern. Sie betont: „Wir sind bei diesem wichtigen Angebot komplett auf Spenden angewiesen. Daher freuen wir uns sehr über die Möglichkeiten, die sich nun eröffnen.“ Bei der Trauerbegleitung erhalten trauernde Kinder und Jugendliche Gruppen- und Einzelbegleitung. Auch ihre Eltern werden einbezogen. Denn oftmals hilft es den Kindern sehr, wenn sie wissen, dass sich jemand auch um Mama und Papa kümmert. „Mit der Spende können wir weitere ehrenamtliche Hospizhelfer aus- und fortbilden und somit das Angebot erweitern“, so Claudia Tekampe.

Hospizarbeit ohne Klischees - Thorsten Hoffmann zu Besuch bei den Malteser Hospizdiensten in Dortmund

„Wie sieht es eigentlich in den Räumen eines ambulanten Hospizdienstes aus?“ „Was sind das für Menschen, die Schwerstkranke und Sterbende begleiten?“ „Was erwartet mich dort?“ All diese Fragen haben Thorsten Hoffmann, MdB, vor seinem Besuch bei den Malteser Hospizdiensten St. Christophorus in Dortmund beschäftigt. Seinen ersten Eindruck als er die Räume der Malteser betreten hat, beschreibt er dann auch direkt mit den Worten „Das sieht hier ja richtig schön und einladend aus“. 
Dass Hospizarbeit ganz jenseits von Klischees stattfindet, das war für Hoffmann eine besondere Erfahrung. Monika Jost, Leiterin der Hospizdienste, Claudia Tekampe, Leiterin des Kinder- und Jugendhospizdienstes, Almut Ledwig, Koordinatorin und Maren Becker, Ehrenamtssprecherin begrüßen Thorsten Hoffmann und seine Mitarbeiterin Melanie Gollnick. In den Räumen der Malteser entstand dabei ein reges Gespräch, in dem die Mitarbeiterinnen der Hospizdienste von Ihrer Arbeit und Ihren Erfahrungen berichteten. Thorsten Hoffmann hörte interessiert zu und war offen für die Anliegen und Bedürfnisse des Dienstes. Für die Malteser Hospizdienste ist es besonders wichtig, dass viele Menschen von den Angeboten der ambulanten Hospizbegleitung erfahren, denn sie können nur dann unterstützen, wenn sie von Kranken, Angehörigen oder Institutionen angefragt werden. Außerdem werden immer wieder interessierte Bürgerinnen und Bürger gesucht, die sich ehrenamtlich als Hospizbegleiter oder Hospizbegleiterin engagieren möchten. Im Herbst dieses Jahres startet dazu der nächste Vorbereitungskurs und es sind noch Plätze frei. Aber auch finanzielle Unterstützung ist für eine gute Hospiz- und Trauerbegleitung notwendig denn alle Angebote sind für die Betroffenen kostenfrei.
Info:
Die Malteser Hospizdienste St. Christophorus widmen sich Schwerstkranken, Sterbenden und ihren Angehörigen. Sie setzen sich dafür ein, dass Kranke im seelischen Bereich gut und warmherzig begleitet und möglichst zu Hause den letzten Abschnitt ihres Lebensweges gehen können.
Diese Begleitung wird durch die Malteser ambulant, im Zuhause des Kranken geleistet. Sie schließt Entlastung von pflegenden Angehörigen ein. Wichtig ist vor allem das Angebot von Gesprächen mit dem Kranken. Aber auch die Begleitung bei Spaziergängen und Arztbesuchen oder die gelegentliche Übernahme von Sitzwachen gehören zu den Aufgaben der Hospizhelfer. Sterbende sollen die sicher oft schwierige letzte Wegstrecke in einem Klima äußerer und innerer Geborgenheit gehen können, geachtet in ihrer Würde und Unverwechselbarkeit. Die Malteser wollen sie da unterstützen, wo sie das Bedürfnis nach Hilfe und Anlehnung haben. Immer stehen sie deshalb im Mittelpunkt. 

Der nächste Informationsabend findet am Dienstag, 19. Mai 2015 um 18 Uhr in der Amalienstr. 21 in Dortmund statt.


Ihr Kontakt für Presseanfragen

Claudia Tekampe
Sozialarbeiterin B.A.; Leiterin und Koordinatorin Kinder- & Jugendhospizdienst; Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. (0231) 8632902
Fax (0231) 8632905
claudia.tekampe(at)malteser(dot)org
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